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Ratgeber

Webdesign Agentur beauftragen 2026: Die 8 wichtigsten Fragen

vonBastian Saupe25. April 20268 Min. LesezeitRatgeber

Die Wahl der richtigen Webdesign-Agentur ist eine wichtige Entscheidung. Diese 8 Fragen helfen Ihnen, die Spreu vom Weizen zu trennen – basierend auf unserer Erfahrung aus hunderten Kundengesprächen.

1

Zeigen Sie mir Live-Referenzen mit Ergebnissen

Gute Agenturen zeigen Ihnen echte Live-Websites – keine Screenshots – und können erklären was die Websites dem Kunden gebracht haben: mehr Anfragen, bessere Rankings, höhere Conversion. Fragen Sie konkret: Wie hat sich die Anfragequote nach dem Relaunch entwickelt? Was sagen die Lighthouse-Scores? Wenn die Agentur nur auf ihr Design-Portfolio verweist, ohne messbare Ergebnisse zu nennen, ist das ein Warnsignal.

2

Wer setzt das Projekt um?

Manche Agenturen vergeben Projekte vollständig an externe Freelancer. Das muss nicht schlecht sein – aber Sie sollten wissen mit wem Sie arbeiten. Fragen Sie: Wer ist mein fester Ansprechpartner? Wer macht Design, wer Entwicklung? Wird das Projekt komplett extern gemacht oder arbeiten festangestellte Mitarbeiter daran? Transparenz hier zeigt Seriosität.

3

Was ist im Preis genau enthalten?

Fragen Sie nach einer schriftlichen Leistungsbeschreibung. Was genau ist inbegriffen? Texte, Bilder, wie viele Seiten, wie viele Feedback-Runden? Was kostet extra? Gute Agenturen können auf Anhieb sagen was im Paket ist und was nicht. Vage Antworten wie „das besprechen wir dann" deuten auf intransparente Kostenstruktur hin.

4

Was passiert wenn ich nicht zufrieden bin?

Vereinbaren Sie: klare Abnahme-Kriterien, feste Anzahl der Feedback-Runden, und was passiert wenn Sie grundlegend unzufrieden sind. Gute Agenturen haben dafür dokumentierte Prozesse. Fragen Sie auch: Gibt es eine Zufriedenheitsgarantie? Was ist die maximale Anzahl an Korrekturschleifen? Ab wann kostet eine Änderung extra?

5

Wem gehört die Website nach dem Launch?

Domain, Hosting, CMS, Quellcode – alles muss Ihnen gehören und vollständig übergeben werden. Lassen Sie sich das schriftlich bestätigen. Besonders wichtig: Die Domain sollte auf Ihren Namen registriert sein, nicht auf den der Agentur. Manche Agenturen machen Kunden absichtlich abhängig – das ist unseriös.

6

Wie sehen Ihre Preise für Änderungen nach dem Launch aus?

Websites brauchen laufende Pflege. Klären Sie: Gibt es eine Wartungspauschale? Was kosten einzelne Stunden für Änderungen? Gibt es Notfall-Support wenn die Website ausfällt? Realistische Wartungskosten: 50–300 €/Monat je nach Umfang. Stundensätze für Änderungen: 60–150 €/Stunde.

7

Sind SEO-Grundlagen im Projektumfang?

Title-Tags, Meta-Descriptions, saubere URL-Struktur, Sitemap, schnelle Ladezeiten, mobile Optimierung, Bildkomprimierung – das sollte Standard sein, nicht Extra. Fragen Sie konkret: Liefern Sie die Website mit Lighthouse-Score über 90? Werden Meta-Tags für alle Seiten erstellt? Wird eine Sitemap eingereicht? Wird Google Search Console eingerichtet?

8

Haben Sie DSGVO-Konformität im Griff?

Datenschutzerklärung, Impressum, Cookie-Consent-Banner, DSGVO-konformes Kontaktformular, sichere Datenübertragung. Fragen Sie konkret welche Maßnahmen die Agentur standardmäßig umsetzt – und ob sie dafür haftet. Eine Website ohne korrekte DSGVO-Umsetzung ist ein Abmahnrisiko.

Was kostet eine professionelle Website?

Einfache Firmenwebsite

1.500 – 3.500 €

3–6 Seiten, CMS, responsiv, DSGVO-konform, SEO-Grundlagen

Professionelle Business-Website

3.500 – 8.000 €

8–15 Seiten, individuelles Design, Blog, Kontaktformular, Analytics

Komplexe Website / Shop

8.000 – 20.000+ €

E-Commerce, Konfiguratoren, Anbindungen, mehrsprachig

Monatliche Wartung

50 – 300 €/Monat

Updates, Backups, Security-Patches, kleine Änderungen, Monitoring

FAQ: Webdesign Agentur beauftragen

Wie erkenne ich eine gute Webdesign-Agentur?

Live-Referenzen mit erklärbaren Ergebnissen, klarer Prozess mit Meilensteinen, konkrete Ansprechpartner und vollständige Zugänge-Übergabe. Holen Sie mindestens 3 Angebote ein.

Was sollte eine Agentur standardmäßig liefern?

Responsives Design, DSGVO-konformes Impressum und Datenschutz, CMS-Einweisung, Analytics- und Search Console-Setup, SSL-Zertifikat und vollständige Zugänge-Übergabe.

Festpreis oder Stundensatz?

Für klar definierte Projekte immer Festpreis – das schützt vor Budgetüberschreitungen. Stundensätze nur für laufende Wartung und kleine nachträgliche Änderungen.

Was kostet eine professionelle Website?

Einfache Firmenwebsite: 1.500–3.500 €. Professionelle Business-Website: 3.500–8.000 €. Komplexe Websites/Shops: 8.000–20.000+ €. Monatliche Wartung: 50–300 €.

Wem gehört die Website nach dem Launch?

Ihnen. Domain, Hosting, CMS, Quellcode – alles muss vollständig übergeben werden. Lassen Sie sich das schriftlich bestätigen.

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